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Detox: 5 Tipps für eine gesündere Lebensweise

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Detox ist ein gutes Mittel, um deinen Körper wieder neu zu starten. Aber hast du auch schonmal daran gedacht, deine Gedanken zu entgiften? (Foto: Pexels.com / Vegan Liftz)
geschrieben von Vivien Stellmach

Langsam geht es auf den Winter zu, und vielleicht fängst du auch schon an, dir ein paar Neujahrsvorsätze herauszusuchen. Doch hast du schonmal daran gedacht, stattdessen auf Detox zu setzen und Körper und Geist nachhaltig zu entgiften? Wir geben dir fünf Tipps für eine gesündere Lebensweise an die Hand.

Vielen Menschen fällt ein gesunder, natürlicher Lebensstil in unserer hektischen Gesellschaft gar nicht leicht. Wer nicht von zuhause mit auf den Weg bekommt, dass wir das Leben auch langsam und bewusst genießen dürfen, kann sich schnell mal vom Stress vor der Tür mitreißen lassen.

Das muss aber nicht so bleiben. Wir können jederzeit die Entscheidung treffen, unsere Lebensweise zu verändern und anfangen, langsam Veränderungen umzusetzen. Detox für Körper und Geist ist eine wunderbare Methode, um einmal den Reset-Knopf zu drücken und sich sowohl äußerlich als auch innerlich zu entgiften.


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Detox: 5 Tipps für eine gesündere Lebensweise

Nachhaltige Veränderung braucht in der Regel einfach Zeit. Es bringt dir nichts, wenn du von jetzt auf gleich alle deine Gewohnheiten umkrempelst. Dann fühlst du dich vielleicht schnell überfordert und demotiviert, bis du schließlich aufgibst.

Wir wollen dir einmal fünf Tipps für einen gesunden Detox an die Hand geben. Vielleicht möchtest du schon lange etwas verändern und planst schon für das neue Jahr. Aber warum fängst du nicht sofort an, ins Handeln zu kommen und den ersten  Schritt zu gehen?

Tipp 1: Iss bewusst und ausgewogen

Die körperliche Entgiftung spielt natürlich eine große Rolle beim Detox. Ein gesunder Körper steht in direkter Verbindung mit einem gesunden Geist, und das gilt natürlich auch andersherum.

Gesunde Ernährung ist dahingehend das A und O. Iss bewusst und ausgewogen, indem du viel grünes Blattgemüse, Obst, Vollkorn-Produkte, Hülsenfrüchte, Nüsse, Kräuter und Gewürze in dein Essen mischst. Natürlich sollte es dir vor allem auch schmecken.

Wenn du selber kochst, hilft es dir außerdem dabei, ein Gefühl dafür zu bekommen, welche Lebensmittel du Tag für Tag isst. Versuche, so gut es geht auf Fertigprodukte zu verzichten – auch wenn es im hektischen Alltag verlockend ist.

Sobald dir deine Ernährung wichtig genug ist, wirst du auch die Zeit finden, dich mit deinem Essverhalten zu beschäftigen – und statt etwa 20 Minuten auf der Couch zu liegen, ein schnelles gesundes Essen zu zaubern.

Außerdem hilft es deinem Körper dabei sich zu entgiften, wenn du viel Wasser, Kräutertee und Smoothies trinkst. Es braucht keine bestimmten Fertigprodukte, die mit dem Label Detox werben. Die Natur gibt uns alles, was wir brauchen, um gesund und fit zu bleiben.

Tipp 2: Räume regelmäßig auf und kaufe bewusst ein

Abgesehen von negativen Gedanken treibt uns nichts mehr in die Enge als zu viel materieller Kram, der uns nicht mehr glücklich macht und nur Platz wegnimmt. Räume deshalb regelmäßig auf – und war idealerweise überall: in einem Kleiderschrank, aber beispielsweise auch im Bad und in der Küche.

Wenn du nicht weißt, wie du damit anfangen sollst, kannst du beispielsweise Bücher zum Thema Minimalismus lesen. Es soll nicht  darum gehen, dass du deinen Besitz auf ein Minimum reduzierst, sondern dass du dich von unliebsamem Ballast trennst.

BASIC-Thinking-Geschäftsführer Tobias Gillen hat beispielsweise erst kürzlich seinen Ratgeber „Die Minimalismusformel“ veröffentlicht – möglicherweise gibt dir das Buch ein paar für dich hilfreiche Strategien und Methoden an die Hand, um dein Leben aufzuräumen.

Tipp 3: Faste, wenn du möchtest

Manchmal haben sich so viele Toxine im Körper angehäuft, dass eine kleine Fastenkur helfen kann. Fasten soll in erster Linie nicht dazu dienen, abzunehmen, sondern deinen Darm zu entgiften.

Wenn du fastest, leistest der Körper erstaunliche Arbeit: Er stärkt die starken Zellen und schwächt die kranken Zellen. Deshalb fasten beispielsweise auch Krebspatienten während der Chemotherapie, weil sie dann viel besser wirken kann – das alles natürlich unter ärztlicher Aufsicht.

Auch du solltest dich von einem Arzt oder Experten beraten lassen, wenn du dich noch nie vorher mit dem Fasten beschäftigt hast und nicht weißt, worauf du dich einlässt.

Tipp 4: Sortiere und befreie deine Gedanken

Äußere Veränderungen sind schön und gut, aber nichts kann sich nachhaltig verändern, wenn du nicht auch die entsprechende geistige Arbeit verrichtest. Fang an, wieder positiv zu denken, statt dir ständig Sorgen um irgendwelche Probleme zu machen, die vielleicht gar keine sind.

Wenn sich das Gedankenkarussell in deinem Kopf nicht aufhören will zu drehen, kannst du beispielsweise einmal alles niederschreiben, was dich beschäftigt. Auf diese Weise wirst du die Gedanken endlich los und bekommst wieder einen freien Kopf.

Auch Meditation ist ein mächtiges Tool, um die eigenen Gedanken zu sortieren und zu befreien. Du kannst geführte Meditationen machen oder einfach selbstständig damit anfangen, deine Gedanken zu beobachten und bewusst zu atmen. Das hilft dir dabei, im Moment anzukommen.

Tipp 5: Bewege dich

Und natürlich darf auch Bewegung nicht fehlen. Finde einen Sport, der dir Spaß macht – und wenn es bedeutet, dass du nur alleine oder in guter Gesellschaft ein wenig spazieren gehst.

Die Hauptsache ist, dass du dich bewegst. Du kommst raus, setzt Glückshormone frei und fühlst dich anschließend schon alleine deshalb gut, weil du etwas für dich und deine Gesundheit getan hast.

Wir müssen unseren Körper einfach bewegen, um gesund und fit zu bleiben. Unsere Muskeln wollen schließlich beansprucht und trainiert werden – denn auch sie tragen zum Detox bei.

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Vivien Stellmach

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