Wohlfühlen

Die Macht der Vorstellungskraft: So beeinflussen Gedanken deine Gesundheit

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Die Macht der Vorstellungskraft ist vielen Menschen überhaupt nicht bekannt. Das wollen wir ändern. (Foto: Pixabay.com / 95C)
geschrieben von Vivien Stellmach

In unserer Reihe „Die Macht der Vorstellungskraft“ erklären wir dir, warum du selbst für dein Leben verantwortlich bist und du immer die Wahl zwischen Glück und Pech, Gesundheit und Krankheit, Erfolg und Misserfolg hast. Heute erfährst du, wie deine Gedanken Einfluss auf deine Gesundheit nehmen.

In unserer Reihe „Die Macht der Vorstellungskraft“ hast du bereits gelernt, dass unsere Gedanken und Gefühle eine sehr starke Wirkung auf unser Umfeld haben. Und das gilt natürlich auch für deinen eigenen Körper.

Wir können durch Gedankenkraft unsere Gesundheit beeinflussen und sogar auf unsere Zellen einwirken. Das ist keine bloße Vermutung, sondern eine wissenschaftlich dokumentierte Tatsache.


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Die Macht der Vorstellungskraft: Menschliche Gefühle beeinflussen die DNA

Das HeartMath Institut hat von 1992 bis 1995 die Auswirkungen von reinen Gefühlen auf unsere DNA untersucht. Dafür isolierte man menschliche DNA in einem Becherglas und setzte sie anschließend starken Emotionen von Testpersonen aus.

Die Wissenschaftler mussten daraufhin feststellen, dass die DNA sich von diesen starken Gefühlen beeinflussen lies: Sie konnten eindeutige elektrische Reaktionen messen.

Das HearthMath Institut ging auch noch einen Schritt weiter und untersuchte die reinste Form der menschlichen DNA, die sogenannte Plazenta-DNA.

Man verteilte 28 Plazenta-DNA in Glasbehälter und lies 28 ausgebildete Forscher erneut starke Gefühle erzeugen. Auch in diesem Test reagierte die DNA nachweisbar auf die entsprechenden Emotionen.

Wenn die Forscher positive Gefühle wie Liebe, Anerkennung und Dankbarkeit erzeugten, öffneten sich die DNA-Strings und wurden länger. Wenn sie jedoch negative Gefühle wie Angst, Frust und Stress entwickelten, zog sich die DNA zusammen und schaltete viele ihrer Codes ab.

Wir haben unsere Gesundheit selbst in der Hand

Diese Versuche setzte man anschließend auch mit HIV-Patienten fort. Dabei kam heraus, dass Gefühle von Liebe, Anerkennung und Dankbarkeit 300.000 Mal mehr Widerstandskräfte erzeugen als wenn jemand keinen Zugang zu solchen positiven Emotionen hat.

Anders formuliert bedeutet das, dass wir unsere Abwehrkräfte mit 300.000-facher Stärke erhöhen können, wenn wir in guten Gefühlen geübt sind.

Auf diese Weise können wir auch unsere Selbstheilungskräfte aktivieren. Wenn wir unserem Körper über entsprechende Gedanken und Gefühle zeigen, was wir wollen – wir uns beispielsweise von einer Krankheit erholen wollen – dann reagiert er darauf.

Deine Überzeugung ist entscheidend

Wie bei allen anderen Dingen im Leben auch, ist deine tiefsitzende Überzeugung dabei entscheidend. Es ist wissenschaftlich bewiesen, dass Gedanken und Gefühle unsere Realität erschaffen und unsere Gesundheit beeinflussen.

Doch wenn du nicht daran glaubst, dass das auch stimmt, dann wirst du mit halbherzigen Versuche keine Erfolge verzeichnen. Wenn du nicht glaubst, dass deine Krankheit heilbar ist, dann wirst du auch nicht gesund werden.

Das liegt aber nicht an deiner Krankheit, sondern an dir. Es gibt keine unheilbaren Erkrankungen, es gibt nur unheilbare Menschen.

Die Macht der Vorstellungskraft: Entscheide dich für Gesundheit

Du kannst die Macht der Vorstellungskraft also auch für deine eigene Gesundheit einsetzen. Wichtig ist wie bei allen anderen Wünschen auch, dass du sofort ans Ende gehst.

Verschwende keine Gedanken darüber, wie du wieder gesund wirst oder was du meinst, dafür tun zu müssen. Wenn du dir vorstellst, wie du vollkommen gesund bist, reagieren deine Zellen auf dieses Bild und verändern sich entsprechend. Auch dein Unterbewusstsein lässt dich nun unbewusst entsprechende Handlungen ausführen, die dich an dein Ziel führen.

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Über den Autor

Vivien Stellmach

1 Kommentar

  • Finde ich sehr interessant. Mich würde jedoch interessieren wie sich das bei einer paranoiden Schizophrenie verhält! Bin weit weg davon mich als negativen Menschen zu bezeichnen und glaube immer an mein Glück. Solange ich “stabil“ bin funkst das auch alles. Habe meine Emotion, Gedanken in Griff ect. .
    Aber es gibt stressige Zeiten in denen ich vollkommen aufgeschmissen bin, von den akuten Phasen ganz zu schweigen…

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