Ernährung

Ungesund oder gesund? Das steckt hinter den größten Fett-Mythen!

Kaum ein anderes Lebensmittel wird derart verpönt wie das Fett. Ihm wird oftmals pauschal nachgesagt, dass es ungesund sei und zu Übergewicht oder Krankheiten führe. Am besten solle man also ganz darauf verzichten? Wir zeigen dir heute beliebte Fett-Mythen und was wirklich dahinter steckt.

Die Annahme, dass Fett grundsätzlich schlecht für deinen Körper ist, solltest du ganz schnell vergessen. Fett ist lebensnotwendig für unseren Körper, denn nur so können wir ausreichend Energie aufbringen und lebensnotwendige Vitamine im Körper richtig verwertet werden.

Der kleine, aber feine Unterschied: Die gesättigten vs. die ungesättigten Fettsäuren. Wenn von schlechten Fetten die Rede ist, sind eigentlich meist die gesättigten Fettsäuren gemeint. Diese kommen primär in Lebensmitteln tierischen Ursprungs vor, beispielsweise in Butter oder Fleisch. Ungesättigte Fettsäuren hingegen sind in Nüssen, Avocados oder Oliven zu finden und helfen dem Körper bei der Verwertung von fettlöslichen Vitaminen. Die größten Fett-Mythen und was daran wahr ist, zeigen wir dir im Folgenden.

Fett im Allgemeinen sollte vermieden werden

Diese Annahme ist definitiv falsch, denn Fett sollte stets bei den Grundnährstoffen auf deinem Speiseplan stehen. Andernfalls wären deine körperlichen Funktionen nicht mehr abrufbar. Wichtig ist eher auf den Unterschied der verschiedenen Fette zu achten. Pro Tag sollte ein erwachsener Mensch zwischen 60 und 90 Gramm Fett zu sich nehmen.

Burger, Fleisch

Fett im Allgemeinen sollte vermieden werden. (Foto: Unsplash.com / Carles Rabada)

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Über den Autor

Andrea Keller

Andrea liebt Sport und eine bewusste Ernährung. Durch ihr Leben als Vegetarierin ist sie für neue Rezepte und Trends stets offen.
Sie liebt Cardio und Krafttraining, aber vor allem Fußball: Bei jedem Spiel von Borussia Dortmund ist sie im Stadion anzutreffen.

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