Ernährung

Wir klären auf: Das steckt hinter den größten Ernährungsmythen

Keine Kohlenhydrate mehr nach 18 Uhr, nicht zu viel Obst essen und am besten auch keine Eier im Übermaß. Welchen Ernährungsmythen schenkst du Glauben? Wir haben uns erkundigt und stellen dir heute die bekanntesten Mythen und die Wahrheit dahinter vor.

Egal ob uns die Oma Mythen zu Lebensmitteln eingetrichtert hat, oder wir vielleicht zu viele Diät-Ratgeber verschlungen haben: die Sache mit den Ernährungsmythen kann ganz schön anstrengend sein.

Was darf ich eigentlich noch essen? Denken sicher viele, nachdem sie sich mit der enormen Menge an „Weisheiten“ und Tipps auseinandersetzen. Und auch die Industrie spielt gerne mal mit unserer Unwissenheit. Wir räumen heute auf mit den bekanntesten Mythen und wollen bei dir für mehr Klarheit sorgen.

„Honig ist viel gesünder als Zucker“

Tatsächlich ist Honig nur bedingt besser, als herkömmlicher Zucker. Sowohl die Kalorien, als auch der Zuckergehalt an sich sind nicht unbedingt besser für Zähne und Körper. Honig hat sogar die Wirkung, deinen Appetit eher anzuregen. Dennoch enthält Honig im Gegensatz zu Zucker kleine Mengen an Vitaminen und Mineralstoffen, die du am besten im unerhitzten Zustand, zu dir nehmen kannst.

Honig

„Honig ist viel gesünder als Zucker“. (Foto: Unsplash.com / Danika Perkinson)

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Über den Autor

Andrea Keller

Andrea liebt Sport und eine bewusste Ernährung. Durch ihr Leben als Vegetarierin ist sie für neue Rezepte und Trends stets offen.
Sie liebt Cardio und Krafttraining, aber vor allem Fußball: Bei jedem Spiel von Borussia Dortmund ist sie im Stadion anzutreffen.

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