Wohlfühlen

Was Meditation wirklich bedeutet – und was nicht

Meditation, Wohlfühlen, Bewusstsein
Meditation heißt, bewusst im Hier und Jetzt zu leben. (Foto: Pixabay.com / Free-Photos)
geschrieben von Vivien Stellmach

Meditation bringen viele Menschen immer noch damit in Verbindung, im Schneidersitz still und leise auf dem Boden zu sitzen. Das klingt abschreckend, muss aber auch überhaupt nicht sein. Wir erklären dir, was Meditation wirklich bedeutet – und was nicht.

Meditation und Yoga üben mittlerweile auch in Deutschland immer mehr Menschen – und das aus gutem Grund. Beide Praktiken helfen uns dabei, bewusst und gesund im gegenwärtigen Moment zu leben.

Doch viele Menschen glauben immer noch, um zu meditieren, müsse man sich im Schneidersitz irgendwo hinsetzen und minutenlang in absoluter Ruhe aushalten.


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Den Meisten dürfte schon beim Gedanken daran langweilig werden und die Lust vergehen. Dabei muss Meditation so überhaupt nicht aussehen.

Meditation heißt, bewusst zu leben

So wie alles auf der Welt, verfügt auch jeder Mensch über einen individuellen Energiekörper. Meditation hilft dir, deine Gedanken, Gefühle und Energieströme zu beobachten und (wieder) ins Gleichgewicht zu bringen – damit du auf Menschen und Ereignisse in deinem Leben triffst, die eine ähnliche und idealerweise positive Energie haben.

Wenn du meditierst, kannst du dich von Stress befreien, deine Kreativität fördern, Schmerzen lindern, deinen Schlaf verbessern und deine Gehirnströme positiv beeinflussen.

Dafür musst du dich aber nicht irgendwo hinsetzen. Wenn du dich entscheidest, eine richtige Meditation anzufangen, hörst du eigentlich auch gar nicht mehr damit auf.

Zu meditieren heißt nämlich, bewusst zu leben. Es geht darum, deine Gedanken auf leichte Art und Weise zu kontrollieren – und zwar so, dass du idealerweise nur so über dein Leben denkst, wie du es auch erleben willst.

Gedanken wirken schöpferisch

Gedanken wirken schöpferisch, deshalb bringen dich Sorgen, Wut, Angst und Trauer nicht weiter. Der Verstand hält gerne dagegen, wenn wir uns beispielsweise Gedanken um Geld machen. Wir haben in der Regel nämlich gelernt, dass wir keine Kontrolle über unser Leben haben und Dinge willkürlich geschehen. Aber das stimmt nicht.

Mit dem Wissen darüber, dass jeder Mensch über eine große Schöpferkraft verfügt und zu 100 Prozent für sein eigenes Leben verantwortlich ist, bekommt Meditation einen enorm hohen Stellenwert.

Meditiere, wie du willst

Zu meditieren, bedeutet deshalb auch, sein eigenes Leben bewusst zu gestalten. Und das geschieht immer dann, wenn du dir deiner Gedanken bewusst wirst und deine Vorstellungskraft nutzt.

Dafür musst du dich eben nicht irgendwo hinsetzen. Meditation kann im Gehen, beim Autofahren, beim Sport oder Arbeiten, beim Einkaufen, Musik hören und Kochen passieren – eben immer dann, wenn du bewusst durch dein Leben gehst.

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Über den Autor

Vivien Stellmach

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